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News/Aktuelles

1. Elternbrief 2016/17

1. Elternbrief 2016/17

Der 1. Elterbrief 2016/17 ist online und kann im Verzeichnis Downloads / Elternbriefe heruntergeladen werden.

4. Elternbrief 2015/16

4. Elternbrief 2015/16

Der 4. Elternbrief 2015/16 ist online und kann im Verzeichnis Downloads / Elternbriefe heruntergeladen werden.

Unterrichtsbefreiung für das Zuckerfest

Unterrichtsbefreiung am Tag des Zuckerfestes

Sehr geehrte Eltern,

in Juli feiern Sie mit Ihren Familien das Zuckerfest. Je nach Gemeinde und Berech-nungsart findet das Zuckerfest an unterschiedlichen Tagen statt. Die Kinder können jedoch auf Antrag nur für einen Tag vom Unterricht befreit werden.

Um Missverständnisse im Vorfeld zu vermeiden, bitte ich Sie um Beachtung der folgenden Regelungen:
1. Je nach Gemeinde und je nach Berechnungsart können die Termine variieren. Ihr Kind kann daher entweder am 05.07.2016 oder am 06.07.2016 vom Unterricht befreit werden (nicht an beiden Tagen).
2. Eine entschuldigte Befreiung erfolgt nur dann, wenn die/der Klassenleiter/in vor-her über den Termin informiert wurde.
3. Zur Vereinfachung verwenden Sie bitte untenstehendes Formular, das Ihr Kind bitte spätestens einen Tag vor der eigentlichen Befreiung ausgefüllt der/dem Klassenleiter/in abgibt. Dieses Formular gilt gleichzeitig als Entschuldigung.
Wir wünschen Ihnen und Ihren Familienangehörigen angenehme Festtage.

Hier können sie das Formular zur Unterrichtsbefreiung downloaden und ausdrucken.

Bücherlisten 2016/17 sind online

Bücherlisten 2016/17 sind online

Die Bücherlisten für das Schuljahr 2016/17 sind jetzt online und können ab sofort in der Kategorie Downloads unter Schulbuchausleihe heruntergeladen und ausgedruckt werden.

 

Theater, Musik und Ehrungen - ein Streifzug durch das Schuljahr 2015/2016

Theater, Musik und Ehrungen - ein Streifzug durch das Schuljahr 2015/2016

Beginn 19.30 Uhr
Ende ca. 21.30 Uhr,

im Anschluss finden die Ausstellungen "Bildende-Kunst-Preis" und "Willkommen in Ludwigshafen" auf dem Schulhof bzw. bei schlechtem Wetter im Schulgebäude statt. Gleichzeitig wird bei einem Stehempfang in der Eingangshalle der Schule Für das leibliche Wohl unserer Gäste gesorgt.

Direkt ins Gesicht“ möchten die wenigsten Menschen Wahrheiten über sich selbst von anderen gesagt bekommen. Aber genau so lautet der Titel des kleinen Bühnenstücks der Göttinger Lehrerin und Theaterautorin und -macherin Jutta Rehpenning, das nach Motiven der Komödie „der Menschenfeind“ des französischen Dramatikers und Bühnendichters Jean-Baptiste Poquelin (besser bekannt unter dem Namen Moliere) angelegt ist und sich vor allem mit Jugendlichen und deren Schwierigkeiten beim Erwachsenwerden befasst.

Worum geht es in dem Stück:

Alceste, der ‚Bandleader‘ einer Musikband ist rettungslos verliebt in die Sängerin der Band ‚Celine‘. Diese ihrerseits erwidert zwar dessen Gefühle zum Teil, aber eben nicht bedingungslos, denn sie gehört jener ‚spezies‘ an, die sich immer irgendwo ein Hintertürchen offenhält, um im Falle des Scheiterns „weich zu fallen“. Wohl gaukelt sie Alceste mit Nachdruck beständig ihre Treue vor, sie hat aber mit jedem Bandmitglied ein gutes Verhältnis und nimmt gerne, wenn auch nicht triumphierend die Komplimente und „Huldigungen“ derselben, sowie ihrer Fans entgegen. Zudem ist SIE die eigentlich heimliche „Chefin“ der Band, versteht sie es doch offenbar aufs Beste politisch korrekt zu handeln und obendrein auch die wichtigen Sponsorengelder für die Gruppe zu sichern. Letztere kommen zum großen Teil von den wohlhabenden Eltern des schnöselhaften ‚Olivers‘, einem eher wenig musikalisch begabten Bandmitglied, der aber dennoch vor Selbstbewusstsein strotzt, da ihm seine Bedeutung als reiches „Zahnarztsöhnchen“ für die Musiktruppe bewusst ist und der es seinerseits auf Celine abgesehen hat.

Mit all dem hat Alceste ein großes Problem: Einerseits ist er fürchterlich eifersüchtig auf fast jeden und liegt mit sich selbst im Zwist wegen seiner fast „sklavenhaften“ Zuneigung zu Celine. Andererseits möchte er sich als das „moralische Alphatier“ der Band profilieren, um so seine Konkurrenten klein zu halten bzw. bei Celine zu punkten.

Jedoch erreicht er das genaue Gegenteil, was ihn im Verlauf des Stücks häufig „alt“ aussehen lässt, vor allem aber unbeherrscht und komisch. Es kommt zu reichlich Gefühlsausbrüchen, Missverständnissen, Verwicklungen….

Am Ende jedoch hat es Celine mit ihrer Zockerei übertrieben…. Was das heißt, sehen Sie am 23.06.16 in der Aula des Theodor-Heuss-Gymnasiums.

Das Programm für den Abend können sie hier herunterladen.

 

 

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