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Aktuelles

Abschlussfeier mit 147 Absolventinnen und Absolventen

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In einer bewegenden Schulentlassfeier erhielten am 22.06.2017 insgesamt 147 Absolventinnen und Absolventen aus den Händen Ihrer Klassenleiterinnen und Klassenleiter die Abschlusszeugnisse. 50 Schülerinnen und Schüler erzielten den Abschluss der Berufsreife und 97 Schülerinnen und Schüler den Qualifizierten Sekundarabschluss.

Die jahrgangsbesten Schülerinnen Franziska Lüth, Sotiria Moschopoulou-Triadafilidou und Leonie Reichwein und erzielten die hervorragende Durchschnittsnote von 1,2.

Weitere Preisträger sind die Klassenbesten:

9d:    Özlem Karagöz; Huzeyfe Kesimoglu
9e:    Mariailenia Di Gioia; Dilan Altunöz
9g:    Aileen Lehr; Marc Menz
10c:   Kübra Bajrami; Sarah Mirza , Jonna Leonie Wurlich; Selina Kücük
10d:   Franziska Lüth; Yusuf Coskun
10e:   Leonie Reichwein Sotiria Moschopoulou-Triadafillidou
10f:    Seghier, Amira; Vanessa Trucksees

Preis für besonderes soziales Engagement:

Schülersprecher Anes Avdic aus der Klasse 10e und die Einsatzleiterin des Schulsanitätsdienstes, Vicoria Ramadani (Klasse 10e), erhielten den Preis des Bildungsministeriums Rhienland-Pfalz für besonderes, soziales Engagement.

Einen herzlichen Dank ergeht an alle Lehrerinnen und Lehrer für die professionelle Vorbereitung der Abschlussfeier.

Smart Camp für die 9. Klassenstufe an der Anne-Frank-Realschule plus

Smartcamp

Von Montag, 12.06.2017 bis Mittwoch, 14.06.2017, fand für die neunte Klassenstufe ein Smart Camp statt. Das Smart Camp wurde durchgeführt von dem Start Up Unternehmen BG 3000.

„Das SMART CAMP ist ein mehrtägiges, interaktives Bildungsformat für Schülerinnen und Schüler. Versierte Medien-Profis wie YouTuber und Instagram Stars, Experten aus Wirtschaft sowie junge Profis aus der Praxis geben Einblicke in ihre Arbeit und führen die Jugendlichen an die Themen Chancen und Risiken der neuen Medien, sensibler Umgang mit Daten, kreative Verwirklichung eigener Ideen und Projekte sowie Berufsorientierung heran.“ (Die Beschreibung ist der Homepage von BG3000 entnommen)

Durch die Kooperation von BG 3000 mit der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Hanns-Seidel-Stiftung sowie weiteren Sponsoren konnte das Smart Camp für die Schülerinnen und Schüler kostenfrei durchgeführt werden.

Als besonderes Highlight der dreitägigen Veranstaltung hatte Herr Baust am Dienstagvormittag in der Eingangshalle der Schule die angenehme Aufgabe, Frau Julia Klöckner, die Vorsitzende der CDU-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz und gleichzeitig die Schirmherrin des Smart Camps an unserer Schule sowie Frau Simone Stein-Lücke, Gründerin des StartUp Unternehmens BG3000 und Bezirksbürgermeisterin von Bonn-Bad Godesberg, Frau Sabine Frank von Google Deutschland, dort zuständig für Jugendschutz und von daher ausdrückliche Unterstützerin des Smart Camps, Marion Schneid, Landtagsabgeordnete der CDU, Dr. Peter Uebel, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU im Stadtrat von Ludwigshafen sowie Oberbürgermeisterkandidat und Torbjörn Kartes, Fraktionsvorsitzender der CDU im Stadtrat von Ludwigshafen, vor ca. 100 teilnehmenden Schülerinnen und Schülern zu begrüßen.

Anschließend richteten Frau Klöckner, Frau Stein-Lücke sowie Frau Frank informative und sehr persönliche Grußworte an die Schülerinnen und Schüler, die äußerst interessiert und gespannt zuhörten. Frau Klöckner übermittelte den Schülerinnen und Schülern herzliche Grüße von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die zum gleichen Zeitpunkt in der Eberthalle beim Digitalgipfel zu Gast war. Nach der kurzweiligen Auftaktveranstaltung begaben sich die Schülerinnen und Schüler in die zuvor gewählten Workshops, während für unsere Gäste ein Pressegespräch terminiert war. Nach dem Pressegespräch hatten die prominenten Gäste während eines Schulrundgangs die Möglichkeit, an den Workshops teilzunehmen und sich von der Qualität des Smart Camps zu überzeugen.

Für die Schülerinnen und Schüler endeten drei spannende und informative Tage am Mittwochnachmittag mit der Präsentation der Workshopergebnisse.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei Frau Marion Schneid; durch sie ist es möglich geworden, den Schülerinnen und Schülern das Smart Camp als Highlight kurz vor Schuljahresende anbieten zu können. Wir bedanken uns auch bei Frau Klöckner als Schirmherrin des Smart Camps für ihre freundlichen und lobenden Worte, bei Frau Stein-Lücke und ihrem Team für die hervorragende Projektorganisation und -durchführung, bei Frau Frank, die der Anne-Frank-Realschule plus weitere Ressourcen für die digitale Bildung in Aussicht gestellt hat sowie bei allen Sponsoren, die das Smart Camp an der Anne-Frank-Realschule plus möglich gemacht haben. Herzlichen Dank!

„Jungfrau ohne Paradies“ von Gerburg Maria Müller und Alessandra Ehrlich

Am 22.05.2017 fand der zweite Präventionstag des Schuljahres 2016/17 für die Klassenstufen 9 und 10 statt. Im Mittelpunkt stand das interaktive Theaterstück: „Jungfrau ohne Paradies“, das den Schülerinnen und Schülern auf eindringliche Weise Wege und Auswege in und aus der Radikalisierungsspirale zeigte.

„Im Mittelpunkt der Geschichte steht Paul. Er träumt davon, ein berühmter Rapper zu werden, der Erfolg will sich allerdings nicht einstellen. Er fühlt sich benachteiligt, sucht Halt im islamischen Glauben und radikalisiert sich schnell. Cem, sein bester Freund, hält von dieser extremen Schwarz- Weiß- Weltsicht überhaupt nichts. Beide kommen aus einem Stadtteil, der kaum Perspektiven gibt. Aber anders als Paul setzt Cem alles daran, trotzdem und erst recht erfolgreich zu sein. Johanna, aus bürgerlichem Elternhaus, ist total verliebt in Paul. Aus Rebellion gegen ihre Eltern, deren Fremdenfeindlichkeit sie fassungslos macht, steigert sie sich zunächst in den religiösen Fanatismus hinein, sieht eine Verbindung zur „Jungfrau von Orleans“ von Friedrich Schiller, die sie in der der Theater- AG probt. Bei einem missglückten Rap-Auftritt von Paul eskaliert die Situation. Die konträren individuellen Pläne werden offensichtlich. Woran erkennt man frühzeitig eine Einbahnstraße und wie findet man zurück auf einen geraden Weg?“

Über diese Fragen und mehr streiten Cem, Paul und Johanna. Auch von den Zuschauern wird eine Stellungnahme gefordert. Vor- und nachbereitet wurde der Präventionstag von den Klassenleiterinnen und Klassenleitern. In einem Workshop, durchgeführt vom Demokratiezentrum Stuttgart, wurde die Problematik zusätzlich intensiv diskutiert. Allen Lehrerinen und Lehrern, sowie den Kolleginnen und Kollegen des Demokratiezentrums Stuttgart möchte ich herzlich für Ihr Engagement sowie der Theatergruppe um Regiesseurin Gerburg Maria Müller für die überzeugende und professionelle Darstellung danken.

Das Theaterstück konnte dank der freundlichen Unterstützung des Rates für Kriminalitätsverhütung der Stadt Ludwigshafen finanziert werden. Herzlichen Dank an die Geschäftsführerin, Frau Verena von Hornhardt. Da unsere Schulaula an diesem Tag durch eine Parallelveranstaltung belegt war, erlaubte uns der Schulleiter der Bliesschule, Herr Joos, das Theaterstück in ihren Räumlichkeiten aufführen zu können. Für die freundliche Nachbarschaftshilfe bedanken wir uns sehr herzlich.

Mongolische Delegation zu Gast in der Anne-Frank-Realschule plus.

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Am 04.05.2017 begrüßte Schulleiter Dieter Baust eine hochrangige mongolische Delegation, die im Auftrag des mongolischen Ministeriums für Bildung und des Minsisteriums für Arbeit zu einer Informationsreise in der Metropolregion Rhein-Neckar weilte, an der Anne-Frank-Realschule plus. Die Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit, die vor allem im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung arbeitet, stellte das Gesamtprogramm zusammen und so ergab sich die angenehme Möglichkeit, unseren mongolischen Gästen einen Einblick in das rheinland-pfälzische Bildungssystem, insbesondere in die Schulform Realschule plus, zu geben.

Großes Interesse zeigten die Gäste am Berufsorientierungsprogramm der Anne-Frank-Realschule plus, das Patrick Bindert, Berufswahlkoordinator unserer Schule, sehr engagiert präsentierte. Im Anschluss an die Präsentation und einen Schulrundgang boten wir unseren Gästen die Möglichkeit, am Wahlpflichtfachunterricht, einem Kernelement der Berufsorientierung an jeder Realschule plus, teilzunehmen. Sichtlich begeistert und sehr herzlich bedankten sich die freundlichen Gäste für die Einblicke in unsere Schule und nach über zwei Stunden ging ein toller und interessanter Besuch zu Ende.

Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle bei allen Lehrkräften, in deren Unterricht wir beiwohnen durften und bei unseren Schülerinnen und Schülern für das vorbildhafte Verhalten, von dem unsere Gäste sich tief beeindruckt zeigten.

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(Religiöse) Radikalisierung junger Menschen Vorbeugen – Wahrnehmen – Handeln, Ansätze zur Prävention

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Am 23.03.2017 fand in der Anne-Frank-Realschule plus die Fachtagung „(Religiöse) Radikalisierung junger Menschen Vorbeugen – Wahrnehmen – Handeln“ statt. Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte der Schulleiter in der Aula der Schule über 190 interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Mit einer derart hohen Anmeldezahl konnte zu Beginn der Planungen nicht gerechnet werden, sie zeigt jedoch das große Interesse einerseits, aber auch die Verunsicherung im Umgang mit dem Thema religiöse Radikalisierung andererseits. Für die Stadtverwaltung Ludwigshafen sprach anschließend Frau Beate Steeg, Bereichsleiterin Steuerung im Sozialdezernat der Stadtverwaltung Ludwigshafen, ein Grußwort.

Gekonnt und professionell führte Hans-Jürgen Ladinek, ehemaliger Leiter des JuReLu, als Moderator durch die Fachtagung. Nach einer kurzen Vorstellung der beiden Hauptreferenten am Vormittag, beleuchtete der Islam- und Sozialwissenschaftler Bernd-Ridwan Bauknecht in seinem Impulsvortrag „Salafismus – fromme Botschaft, politischer Idealismus oder gewaltbereiter Extremismus“ die historische Entwicklung und die Hauptströmungen des Salafismus. Darüber hinaus stellte er gängige Anwerbestrategien, Symbole, Gesten und Erkennungsmerkmale von Salafisten dar. Der Islamwissenschaftler Kaan Orhan stellte die unterschiedlichen „Wege in den Extremismus (Radikalisierung erkennen und vorbeugen)“ dar und vermittelte beeindruckend den schwierigen und langen Weg zurück in ein „normales“ Leben. Im Anschluss an die beiden Vorträge ergab sich ein intensives Gespräch mit vielen Fragen aus dem Publikum.

Nach der Mittagspause trafen sich die TeilnehmerInnen in zwei einstündigen Workshoprunden, die sie bereits bei der Anmeldung ausgewählt hatten. Die Veranstalter konnten insgesamt fünf Workshopthemen anbieten:

  1. Myriam Klein: Rheinland-Pfälzische Beratungsstelle Salam, „Deradikalisierungsprozesse gemeinsam begleiten“

  2. Kaan Orhon, Halil Simsek: „Praktische Arbeit mit Jugendlichen“

  3. Jörg Haßler, Martin Baumann (Haus des Jugendrechts Ludwigshafen), Oliver Appel, Oliver Klauk (Schulpsychologie, Rheinland-Pfalz): „Radikalisierung erkennen und Maßnahmen ergreifen“

  4. Hans-Uwe Daumann, Mario Di Carlo (Medien + Bildung.com): „Mittendrin – Medienworkshop mit Schülerinnen und Schülern“

  5. Bernd-Ridwan Bauknecht: „Prävention im Kontext von Schulentwicklung“

Zum Ausklang der Fachtagung wurden die Ergebnisse der Workshoprunden nochmals im Plenum dargeboten.

Insgesamt wurde die Veranstaltung von vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern als sehr gewinnbringend eingestuft. Neben vielen neuen Informationen und einem regen Austausch mit den Referentinnen und Referenten, wurde auch die Organisation der Veranstaltung sehr gelobt. Besonders herausgehoben wurde hierbei das Verhalten der Klasse 10c, die gemeinsam mit ihrem Klassenleiter Adam Warwas den Fachtag als Schülerguides, Parkplatzdienst oder als Ansprechpartner begleiteten. Bedanken möchte ich mich zudem bei Herrn Stephan, der die Technik betreute, bei  Frau Andrea Barie, unserer Schulsekretärin, für die umfangreiche und gekonnte Erledigung der Arbeit rund um die Anmeldung und dem kompletten Schulleitungsteam, vor allem bei Herrn Thomas, für die engagierte Unterstützung bei der Vorbereitung des Fachtages.

Mein herzlicher Dank für die tolle Zusammenarbeit geht auch an die Mitglieder des Arbeitskreises Radikalisierungprävention, den Initiatoren des Fachtages und an alle, die in irgendeiner Form einen Beitrag zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Besonders hervorzuheben ist hierbei die zupackende Arbeit der Geschäftsführererin des Kriminalpräventiven Rates der Stadt Ludwigshafen, Frau Verena von Hornhardt, die engagiert die Planung vorangebracht hat.

Weitere Informationen zum Fachtag, insbesondere die Hand-Outs zu den Vorträgen und Workshops sind auf http://www.lu4u.de/fachwelt/fachtag-religioese-radikalisierung-junger-menschen/ einzusehen.

 

Dieter Baust

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Internationales Buffet

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Alljährlich im März organisieren die Lehrerinnen und Lehrer der Anne-Frank-Realschule plus ein „Internationales Buffet“ für die 5. Klassenstufe. Die Eltern spendieren jeweils eine Köstlichkeit aus ihrem Herkunftsland, auf diesem Weg kann ein üppiges und reichhaltiges, internationales Buffet dargeboten werden. Die Kinder waren sichtlich angetan von den vielen schmackhaften Leckereien und konnten dadurch en passant einen Einblick in eine andere Essenskultur erhalten.

Toll war, dass auch einige Eltern zur frühen Nachmittagsstunde an der Veranstaltung teilgenommen haben. Beim munteren Schlemmen bot sich für Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrer die Möglichkeit zum lockeren Austausch und zum gegenseitigen Kennenlernen.

Den Getränkeverkauf der Veranstaltung übernahm die Schülervertretung – dafür meinen herzlichen Dank. Mein Dank geht auch an alle Eltern, die mit irgendeiner besonderen Köstlichkeit das internationale Buffet bereichert haben.

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Waffelverkauf für den guten Zweck

Die Wahlpflichtfach – Gruppe Französisch der Anne-Frank-Realschule plus Ludwigshafen hat sich im Unterricht mit dem Thema „Les Restos du“ beschäftigt und sich das Thema coeur im wahrsten Sinne des Wortes zu Herzen genommen. Wir haben gemeinsam überlegt wie wir die Bedürftigen unterstützen können. Wir kamen auf die Idee, Waffeln in der Eingangshalle nach der 6. Stunde an unsere Mitschüler zu verkaufen. Dies war ein voller Erfolg. Wir spenden das Geld an die Tafeln Ludwigshafen. Wir fangen mit dieser Geldspende an und hoffen, dass wir mit unserer Spende einen Stein ins Rollen gebracht haben.

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Text: Sahar Mohamad

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Photographien von Herrn Brenner

„Willkommen!“ und „Wir sind eine Gemeinschaft!“ – das sollen die Photographien des Photographen Thomas Brenner aus Kaiserslautern zeigen, die derzeit als Banner an der Außenfassade der Anne-Frank-Realschule plus zu sehen sind. Im letzten Schuljahr wurde mit der großzügigen Unterstützung des Präventionsrates der Stadt Ludwigshafen und deren Leiterin Frau von Hornhardt dieses Projekt ins Leben gerufen. So freute sich die Anne-Frank-Realschule plus als erste Schule über die professionellen Aufnahmen Herrn Brenners, die immer ein Flüchtlingskind und eine Schülerin oder einen Schüler unserer Schule zeigen, die schon lange in Ludwigshafen wohnen. Aussagen wie etwa „D. möchte Ärztin werden – S. spielt seit vier Jahren Klavier“ unterstreichen die Tatsache, dass Schülerinnen und Schüler unserer Schule alle die mehr oder weniger gleichen Träume von ihrem Leben und einer friedlichen Zukunft haben, ganz egal wo sie herkommen oder wie gut sie sich schon auf Deutsch verständigen können.

Wir freuen uns als Schule hier ein deutliches Zeichen setzen zu dürfen und danken an dieser Stelle nochmals ganz herzlich allen Beteiligten für die finanzielle, logistische und tatkräftige Unterstützung! Wir sind stolz die entstandenen Plakate noch bis Ende des Jahres 2016 an unserer Schule präsentieren zu dürfen. 

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Adventslesung

Wie jedes Jahr finden auch dieses Jahr in der Vorweihnachtszeit die Adventslesungen statt. Jeder ist uns herzlich willkommen! 

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Guter Einstieg in die Berufsreife!

Hochseil4Nicht alle Schüler gehen nach der Orientierungsstufe gerne in den Bildungsgang Berufsreife (BR). Vieles ist mit Ängsten verbunden, doch gerade in den etwas kleineren BR-Klassen versucht die Anne-Frank-Realschule Plus bei den Schülern zunächst Selbstvertrauen und Freude am Unterricht zu vermitteln. So waren auch in diesem Jahr wieder die beiden Klassen der BR im Hochseilgarten in Speyer, um eigenes Können zu testen, Grenzen zu überwinden und auf die anderen Mitkletterer Rücksicht zu nehmen. Wir Lehrer wurden beschenkt mit leuchtenden Kinderaugen, einer tollen Atmosphäre in den Seilen und einem ganz tollen Tag für die Klassengemeinschaft und für jeden Einzelnen. (Bericht: Ira Bramenkamp)

Reich & Schön ein Bühnenstück von Eva Vieht

Sehr geehrte Damen und Herren,

voller Stolz kündigt das AdRem Jugendtheater die Premiere des Bühnenstücks

Reich & Schön

unter der Leitung von Gabriele Twardawa

am 27. Mai 2014  um 18.00 Uhr (Einlass ab 17.30 Uhr)

in der Aula der Anne Frank Realschule plus und des Theodor Heus Gymnasiums -

Bruchwiesenstraße 310, 67059 Ludwigshafen - an.

Zum Stück:

Jeder Mensch braucht Bestätigung, es ist ein natürlicher Instinkt, der in jedem von uns schlummert. In Reich & Schön suchen Schüler einer Oberstufe verzweifelt nach Anerkennung. Sei es nun die scheue Rita, die dafür den anderen Mädchen als Wasserträgerin dient, oder David, der nach einem tragischen Unfall seiner Karriere als Fußballspieler Lebewohl sagen muss, oder der neue Referendar, der bei dem Versuch die Schüler zu motivieren leider vergisst auf die Schüler einzugehen. ?

 „X" will sich in den Tod stürzen. Auf einem Schachbrett, versucht ein Engel  sie davon abzuhalten, wiederrum der Teufel will sie überzeugen, sich umzubringen. Der entnervte und verzweifelte X schickt letztendlich die Beiden in das wahre Leben und lässt sie  teilhaben :am Schulalltag, am Ausgeschlossen sein, an Cliquen, an Geld und Schönheit..  Das Stück dauert ca.60 Minuten und eignet sich für Zuschauer ab 14 Jahre.

Das AdRem Jugendtheater

bietet den jungen Theaterfreunden große Freiheiten bei der Interpretation der Charaktere und deren wirken, damit jeder von ihnen einen selbstständigen Beitrag leisten kann und neue Ideen für die Gruppe liefert. Es ist die Möglichkeit, den Alltag hinter sich zu lassen und für einen Moment jemand anderes zu sein. Über alle Einschränkungen des Alltags erhaben sein, und tun und lassen zu können, was man will, das ist die Magie der Bühne. Und diese Magie wird von den Schauspielern an das Publikum weiter gegeben.

Zusammen mit neuen Freunden eine Geschichte erzählen, das ist AdRem.

Doch damit ein Stück erzählt werden kann braucht es Menschen, die zuhören.

Darum bitten wir Sie im Namen unseres ganzen Teams für die Premiere von Reich & Schön zu

werben.

Wir hoffen Sie persönlich begrüßen zu dürfen

Gabriele Twardawa

Projektleiterin

Der Eintritt ist frei!  - Bitte spenden Sie. Mit dem Kauf eines Buttons, ab 1,00 EURO, setzen Sie ein Zeichen der Anerkennung für unsere Arbeit und unterstützen somit weitere Projekte unseres Theaters.

 VIELEN DANK!!!

Kartenreservierung unter:

www.adrem-jugendtheater.de/kontakt

 Fragen:Mail: info @adrem-jugendtheater.de

Das AdRem Jugendtheater wird unterstützt durch:

  • Stadtverwaltung Ludwigshafen am Rhein: Jugendförderung und Erziehungsberatung; Kulturbüro
  • Stiftung der ehemaligen der Stadtsparkasse Ludwigshafen
  • Vinci Deutschland- Stiftung Vinci

Spendenaktion am Tag der offenen Tür

Vielen Dank den Französischschülerinnen und -schülern der 10. Klasse, die am Tag der offenen Tür 2013 selbstgebackene Kuchen und Muffins, Crêpes und Waffeln verkauften und bei dieser Aktion 254,88 Euro erwirtschafteten. Das Geld wird verwendet, um ruandischen Kindern einen Schulbesuch zu ermöglichen. Ein Schuljahr kostet in Ruanda pro Kind 25 Euro. Die Abschlussjahrgänge der Anne-Frank-Realschule plus sammeln jedes Jahr Geld, damit diesen Kindern eine sechsjährige Grundausbildung gewährleistet werden kann.

Lerngang 9c Ludwigshafen zur Zeit der Industrialisierung

Am Donnerstag, 13.02.14 unternahm die Klasse 9c einen spannenden Lerngang durch das Ludwigshafen zur Zeit der Industrialisierung.

Am heutigen Besucherzentrum / Tor 2 steht das älteste Gebäude der BASF, in dem noch heute der Farbstoff zur Jeansfabrikation hergestellt wird. Bei strömenden Regen zeigte uns der Stadtführer Herr Schwabe Industriedenkmäler wie das Verwaltungsgebäude der BASF – eines der wenigen Gebäude Ludwigshafens, das die über 160maligen Bombardierung der Stadt im 2. Weltkrieg überstanden hat.

In der Hemshof-Siedlung sahen wir die Häuser der Arbeiter – früher nur mit Waschbecken und Toiletten auf dem Gang ausgestattet. Bademöglichkeiten und Duschen für die Mitarbeiter gab es in separaten Gebäuden.

Das Tagelöhnerhaus beherbergte in drei Stockbetten übereinander die jungen Männer, die sich nach der Schichtarbeit in das noch warme Bett des Vorgängers legen mussten.

Nach den Erklärungen zu dem noch überall im Stadtgebiet sichtbaren Bunkern aus dem 2. Weltkrieg mit einer enormen Deckenstärke (auf dem Dach eines solchen Bunkers konnte sogar eine Bombe detonieren, ohne dass der Bunker beschädigt wurde), ging es schnell zum Stadtmuseum.

Hier hieß es sich aufwärmen und am Stadtmodell schauen, wie Ludwigshafen vor 150 Jahren aussah.

Das Oggersheim früher der größte Stadtteil mit Schloss einer kurpfälzischen Fürstin war, wussten fast niemand von uns.

So haben wir viel Neues erfahren über unsere Heimatstadt und gehen jetzt mit offeneren Augen durch unser Viertel.

Spendenaktion

Vielen Dank den Schülern der 10. Klasse, die in der Vorweihnachtszeit selbstgebackene Kuchen und Muffins verkauften und bei dieser Aktion 60 Euro erwirtschafteten. Das Geld wurde an das Deutsche Rote Kreuz überwiesen und kommt notleidenden Menschen auf den Philippinen zugute.

Besuch des Konzentrationslagers Struthof-Natzweiler im Elsass

Am Mittwoch, dem 20.11.13 besuchten die Klassen 10a und 10b das Konzentrationslager Natzweiler im Elsass. Mit dem Bus fuhren wir drei Stunden, bis wir auf 800 Meter Höhe, 60 km von Straßburg entfernt, unser Ziel erreichten. Wir verließen den Bus und liefen durch kniehohen Schnee bis zur Empfangshalle. Dort konnten wir uns über andere Konzentrationslager informieren und uns die Ausstellung über den Widerstand im Dritten Reich anschauen. Anschließend betraten wir das Konzentrationslager durch ein mit Stacheldraht umsäumtes Holztor. Eine der Baracken wurde zu einem Museum umgebaut, das schauten wir uns zuerst an. Wir erfuhren, dass das Gebiet vor der Errichtung des Lagers ein beliebtes Skigebiet war und dass die Nazis dort roten Granit entdeckten, den sie durch Zwangsarbeit abbauen ließen. Das Lager diente hauptsächlich als Gefängnis für politische Häftlinge, darunter waren vor allem Widerstandskämpfer. In der Ausstellung wurde u.a. berichtet über Einzelschicksale, Selbstmord, die Lebensverhältnisse, Strafen, Versuche am Menschen, dokumentiert mit Fotos, Briefen oder Protokollen. Außerdem konnte man sich die Häftlingskleidung und die Kennzeichnung der Gefangenen anschauen.  Nach dem Museum gingen wir über den Appellplatz, vorbei an einem Galgen und Wachturm zum Gefängnis und Krematorium. Im Gefängnis entdecken die Schülerinnen und Schüler einen Prügelbock und verbrachten einige Minuten in Einzelhaft, einer kleinen Nische, in der man weder stehen noch liegen konnte. Im Krematorium gab es einen Operationstisch zu sehen, ein Zimmer für Hinrichtungen, einen Verbrennungsofen und eine Leichenbahre. Auf dem Weg zum Ausgang kamen wir an einem Mahnmal vorbei, das an eine Flamme erinnert. So sollte sich die Erinnerung an Struthof ins Gedächtnis der Schülerinnen und Schüler brennen, gegen  Rassismus und Verherrlichung des Nationalsozialismus für ein friedliches Miteinander.

Adventslesung

Unter zahlreicher Beteiligung hat in diesem Jahr die erste Adventslesung stattgefunden. Jeden Montag im Advent kommen Schülerinnen und Schüler der 5.-7. Klassen und auch Lehrer in der großen Pause im Musiksaal zusammen, um bei stimmungsvoller Atmosphäre etwas innezuhalten und sich ein wenig auf Weihnachten einzustimmen.

Nach dem gemeinsamen Singen eines Adventsliedes, das Frau Jöckel auf dem Klavier begleitete, lauschten die Anwesenden Frau Sippel, die eine mitreißende Geschichte über das Mädchen Britta, das alleine zu Hause sitzt und sich sehr einsam fühlt, vorlas. Brittas Nachbarin, Frau Teichweide, bittet sie, ihr ein paar Dinge zu besorgen, da es draußen so glatt sei und sie die Besorgungen nicht selbst vornehmen könne. Widerwillig erledigt Britta den Einkauf und ist selbst überrascht, als sie dann bei der Nachbarin in der Wohnung sitzt und sich viel wohler fühlt als zuvor alleine bei sich zu Hause.

Das gemeinsame Singen, das die Veranstaltungen passend abschloss, gab schon einmal einen kleinen Vorgeschmack auf Weihnachten. Ausgestattet mit einem Lebkuchen machten sich die Kinder und auch Lehrer anschließend gut gelaunt auf in den Unterricht, natürlich nicht ohne noch einmal an Britta und ihre Nachbarin aus der Geschichte zu denken.

Das Rollo-Sportfest feierte dieses Jahr sein 10. Jubiläum.

Die Interessengemeinschaft Behinderter und ihrer Freunde e.V. (IBF) organisierte die Jubiläumsausgabe dieses Rollo-Sport-Events auch dieses Jahr wieder in der Friedrich Ebert Halle. Die Anne Frank Realschule plus belegte im Staffelrennen den dritten Platz und freute sich über einen Pokal und Medaillen für alle Teilnehmer. Außerdem konnte so die Klassenkasse aufgebessert werden. Im Sonderrennen der Lehrer sprintete Herr Stephan auf den zweiten Platz und musste sich nur knapp dem Kollegen von der Realschule plus Friesenheim geschlagen geben. 

Spielefest am 04.09.2013

Wie jedes Jahr fand auch dieses Jahr unser Spielefest für alle Klassen Anfang September statt. Teamgeist, Kooperation und sportlicher Ehrgeiz sind für den Sieg der Klasse entscheidend. Alle arbeiten zusammen und haben ein gemeinsames Ziel. Bei strahlendem Sonnenschein, haben alle Schüler begeistert und mit Engagement an den sportlichen Herausforderungen teilgenommen. Organisiert wurde der Tag von Frau Gerner und Frau Schmitt. Um das leibliche Wohl kümmerte sich unsere Schülerfirma mit Brötchen, Getränken und Eis. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr. 

Projekttage vom 17.04. bis 20.04.2013

Unsere Projekttage waren ein voller Erfolg!

„Gibt es im nächsten Schuljahr wieder Projekttage?“, „Das sollte viel öfter sein“ – Solche oder ähnlich positive Kommentare der SchülerInnen wurden häufig während der Projettage geäußert.

Über 40 Projekte ließen die Projekttage zu einem lebendigen Forum unterschiedlichster Lebensbereiche werden. Im Vorfeld hatten die SchülerInnen die Qual der Wahl und mussten sich für ihre drei "Lieblingsprojekte" entscheiden. Das Vorbereitungsteam übernahm dann die Einteilung der Gruppen mit durchschnittlich 16/17 SchülerInnen je Projekt. Am Mittwoch, 17.04.2013, ging es dann los: Zunächst wurden für die drei Projekttage Arbeitspläne entwickelt und danach die Arbeitsgruppen, die Aufgabenvereilung organisiert und im Laufe der Projekttage die Präsentation der Arbeitsergebnisse entwickelt.

Am Samstag, 20.04.2013, am Präsentationstag, stellten die verschiedenen Projekte ihre Präsentationen vor. Die SchülerInnen hatten wunderbare Vorträge, Ausstellungen, Mitmachparcours und Aufführungen vorbereitet und alle SchülerInnen, aber auch die Eltern, Großeltern, Freunde und Verwandte, die wir an diesem Tag begrüßen durften, waren begeistert von den Ergebnissen.

Unsere Schülerbandgruppen unterhielten während des kompletten Präsentationstages unsere Gäste in der Eingangshalle mit toller Rockmusik, in der Küche stellte man leckere Spezialitäten aus "aller Herren Länder" zusammen. Im Chemiesaal präsentierten die Kleinsten im Haus gekonnt chemische Experimente, darüber hinaus konnte man SchülerInnen während einer freien Umschau im Schulgebäude beim Filzen, Häkeln, Stricken, Basteln, Werkeln, Fliegerbauen, Ball- oder Schachspielen beobachten.

Einige Projekte befassten sich mit der Gestaltung des Schulgeländes; so entstand im Innenhof der Schule ein Barfußpfad, es wurden die Bänke mit Holzlasur aufbereitet und der Französischsaal erhielt einen blau-weiß-roten Anstrich.

Es wurde Brot gebacken, englische Snacks zubereitet und die SchülerInnen lernten, wie wichtig eine gesunde Nahrung ist, um „Fit durch den Schultag“ zu kommen.

Es entstand eine „Beauty Kitchen“, alte Kleidung wurde „aufgepeppt“ und es wurden Mitmachparcours zu den Themen „Umweltschutz“ und „Mnemotechniken“ gestaltet. Ausstellungen zur „Schlacht von Verdun“, zur Entwicklung von „Zivilcourage“, über „Haustiere“,„das Leben auf dem Bauernhof“, über „Wandermöglichkeiten im Pfälzer Wald“ und das Schulprojekt „Schule ohne Rassismus“ wurden sorgfältig gestaltet und vorgestellt.

Auf der Anne-Frank-Bühne in der Schulaula präsentierten sich Hip-Hop- und Streetdance-TänzerInnen, ArtistenInnen aus dem Zirkusprojekt, TurnerInnen, SchauspielerInnen des Theaterprojekts und gaben mit ihren tollen Darbeitungen dem Präsentationstag eine besondere Note. Durch das Programm auf der Anne-Frank-Bühne führten versiert Danny und Marvin vom Pausenradioteam Breäkradio.

Projekttage leben von der Vielfalt des Angebotes und daher ist es mir an dieser Stelle ein besonderes Bedürfnis, allen LehrernInnen für die vielfältigen und kreativen Ideen und die Umsetzung mit den SchülernInnen herzlich zu danken. Ganz besonders bedanken möchte ich mich bei den SchülernInnen Lisa Schanne und Karolina Huber (beide 9c – „Aufpeppen alter Kleidung“), Lena Deutsch (10c – „HipHop“), Kevin Kohl (10a) und Martin Trissler (10b – „Zeichenwerkstatt“), Bandula Csaba, Alexander Muntz und Alessandro Siddi (alle 9d – „Schach“) für die Leitung ihrer sehr erfolgreichen Projekte.

Auch den außerschulischen ProjektleiterInnen Sajana ("Hip-Hop-Tanz"), Frau Twardawa vom ADREM Jugendtheater („Theatergruppe Black&White“), Frau Gerner und Herrn Armingeon (Soziale Stadt West – „Zirkusprojekt“) und Herrn Horn und Herrn Pellkofer von medien&bildung.com mit ihrem Radioprojekt gebührt ein herzliches Dankeschön. Es ist wunderbar, dass Kooperationen dieser Art das Schulleben an der Anne-Frank-Realschule plus seit einigen Jahren bereichern und sich diese außerschulischen Institutionen immer wieder an den Aktivitäten der Schule beteiligen.

Alles in allem erlebten wir wunderbare Projekttage mit einem sehr schönen Präsentationstag, der sicher allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben wird. Abgerundet wurde diese schöne Veranstaltung durch die gelungene Bewirtung des Fördervereins und des Schulelternbeirates. Allen Helferinnen und Helfern, insbesondere Frau und Herrn Pees als Vorsitzende des Vereins und des Schulelternbeirates sei herzlich für ihr außergewöhnliches Engagement gedankt. Bedanken möchte ich mich auch bei den Eltern für die zahlreichen Kuchenspenden. Das reichhaltige Kuchenbuffet wurde sehr gut angenommen und war gegen Ende des Schulfestes ratzeputz verspeist.

Damit die Projekttage noch eine Zeitlang nachklingen, entsteht zurzeit im 1. Obergeschoss der Schule eine kleine Ausstellung der verschiedenen Projektgruppen. Die Schulgemeinschaft hat sich am Präsentationstag wieder einmal sehr positiv dargestellt und damit den guten Ruf unserer Schule gestärkt.

Text und Bilder: Dieter Baust

Übersicht der Projektangebote

Nr.: Projektname ProjektleiterInnen Klassenstufe
1 Trekking & Survival im Pfälzer Wald Frau Schmidt Stufe 5-10
2 Keep cool Frau Dengler Stufe 6/7
3 Kochen rund um die Welt Fr. Schreiner, Hr. Schmitt,      Fr. Freudenberger Stufe 7-10
4 Aufarbeiten der Bänke im Innenhof Fr. Sippel ab Klasse 7
5 Zeichenwerkstatt-Entwickle deine eigene Kunst Kevin Kohl Stufe 5-10
6 Black & White - das etwas andere Theater Fr. Priemer, Fr. Twardawa Stufe 9-10
7 Technik (Licht&Ton) Jugendtheater Hr. Stephan Stufe 8-10
8 Leben auf dem Bauernhof Fr. Lohkamp, Fr. Theis nur Kl. 6a
9 Schule ohne Rassismus Hr. Theisohn, Fr. Sinn Stufe 8-10
10 Umweltschutz Fr. Heidt Stufe 5-10
11 HipHop Tanzkurs Fr. Becker-Bösterling, Sojana Stufe 7-10
13 Ballspiele nur für Jungs Hr. Hoppstädter, Hr. Bindert Stufe 5
14 Facebook & Co Fr. Schmid, Hr. Schuff Stufe 8-10
15 Erwachsen werden - Verantwortung übernehmen Fr. Barie, Hr. Preißner Stufe 8-10
16 Topfit durch den Schultag Fr. Damm Stufe 7-10
17 Tontopffiguren Fr. Koch, Fr. Grund Stufe 5-7
18 Mediendesign, Publisher Hr. Baust, Fr. Harms Stufe 7-10
19 Radio Breäkradio Radio-Gruppe + Markus Horn (Haus der Medienbildung) Stufe 5-10
20 Flugzeuge selber bauen Hr. Banze Stufe 5-6
21 Schulband Hr. Stier Stufe 7-10
22 Friedenserziehung am Bsp. Verdun Fr. Bramenkamp,                       Fr. Günthert, Fr. Leinweber Stufe 9-10
23 English around the world Fr. Gundlach Stufe 5-10
24 Barfußpfad Hr. Rung, Hr. Zöller Stufe 5-10
25 Farbl. Gestaltung Französischsaal Fr. Rheinwalt Stufe 9-10
26 Gipsmasken erstellen und verzieren Fr. Kempe Stufe 7-8
27 Brot backen Fr. Ackermann Stufe 7-10
28 Projektzeitung Fr. L. Bentz Stufe 5-10
29 Chemie für Minis Fr. S. Bentz Stufe 5-6
30 Haustiere Fr. Burkhardt Stufe 5-6
31 Filzen Fr. Uhl, Fr. Keller, Fr. Jöckel Stufe 5-7
32 Gehirnjogging, Mnemotechnik Fr. Haag Stufe 5-7
33 Beauty kitchen Fr. Gerner, Fr. Kusior Stufe 7-10
34 Rund ums Turnen Fr. Detzer Stufe 5-7
35 Schach Grundkurs Stefan Pankow, 9d Stufe 5-9
36 Your Chance! Lisa Schanné und Karolina Huber, 9c Stufe 6-9
37 HipHop Streetdance Lena Deutsch, 10c Stufe 7
38 Leseratten in der Dichterwerkstatt Julia Skrupke und Fr. Münster Stufe 5-6
39 Circus Martin Armingeon vom "Büro Soziale Stadt" Stufe 5-10

 

Sommerferien sinnvoll verbracht

Wer meint, dass Lehrer in ihren Ferien faul am Strand herumliegen oder sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen, der irrt. In diesem Jahr bot Comenius eine Fortbildung an, bei der das „Teacher Training“ im Vordergrund stand. Hieran nahmen auch drei Lehrerinnen und Lehrer aus Ludwigshafen teil.
Während der 14tätigen Fortbildung, an der insgesamt 9 Lehrerinnen und Lehrer aus dem ganzen Bundesgebiet teilnahmen, wurden in 45 Stunden verschiedene Herangehensweisen und Methoden für die alltäglichen Probleme des Englischunterrichts vermittelt. Im Vordergrund standen für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer natürlich Sprache und Grammatik, aber auch Kultur und gemeinsame Veranstaltungen kamen nicht zu kurz.

Keiner der teilnehmenden Lehrerinnen und Lehrer hat die Teilnahme bereut, da zwischen den Veranstaltungen noch genügend Zeit verblieb, Land und Leute näher kennenzulernen. Unter anderem bot sich die Chance, die berühmte Essenshalle aus den Harry Potter Filmen zu besuchen, oder die Burg von Willhelm dem Eroberer aus dem Jahre 1068 zu besichtigen und sich im Dungeon den Hexenprozess machen zu lassen (Ich wurde zum Tode verurteilt ?). Auch das sagenumwobene Stonehenge ist nicht weit entfernt und lässt den Besucher noch heute über seine Entstehung rätseln.

Das British Study Centre bietet nicht nur den Lehrerinnen und Lehrern eine Vielzahl von Veranstaltungen, sondern auch interessierten Schülerinnen und Schülern. Oxford wird in den Sommerferien geradezu belagert von Schülerinnen und Schüler aus der ganzen Welt. Die Webseiten http://www.ef.de/ und http://www.sprachcaffe.de bzw. http://www.british-study.com bieten hierzu vielerlei Informationen und Hinweise.

Jasmin Gundlach

Anne-Frank-Realschule plus

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